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Neue Studie bestätigt: Schweizer Bevölkerung setzt weiter auf den bilateralen Weg
Die Schweizer Stimmbevölkerung hat am Abstimmungssonntag ein deutliches Zeichen gesetzt: Mit dem Nein zur 10-Millionen-Initiative («Nachhaltigkeitsinitiative») bekräftigt sie ihren Willen, den erfolgreichen bilateralen Weg mit der EU fortzusetzen. Gleichzeitig zeigt eine neue Sotomo-Umfrage, dass auch die Bilateralen III auf breite Unterstützung stossen. Ein wichtiges Signal für die Zukunft der Schweiz.

Die Schweiz ist eine Wissensnation
Die Schweiz gehört zu den innovativsten Ländern der Welt dank ihrer engen Zusammenarbeit mit Europa. Gerade in zukunftsorientierten Bereichen wie der Bildung und Forschung zeigt sich, wie wertvoll der bilaterale Weg ist. Die Chaos-Initiative der SVP gefährdet diesen Erfolgsfaktor.

Bundespräsident Guy Parmelin hat Bilaterale III unterzeichnet
Nachdem am 24. Februar die 27 EU-Mitgliedstaaten einstimmig empfohlen haben, die neuen Abkommen mit der Schweiz zu unterzeichnen, war es heute so weit: Bundespräsident Guy Parmelin und EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen haben die Verträge zu den Bilateralen III in Brüssel offiziell mit ihrer Unterschrift besiegelt. Damit ist der Weg nun frei für die Genehmigung der Verträge durch das Parlament.

«Nur durch vertrauensvolle Zusammenarbeit kann die Schweiz ihre Interessen einbringen, mitwirken und ihre starke wirtschaftliche Rolle in Europa gestalten.»
Roman Oeschger, Gründer und Vorsitzender des Forums für Mittelost- und Südosteuropa (FOMOSO), erklärt, warum sein Netzwerk neu Teil der Allianz stark+vernetzt ist. Im Interview spricht der Unternehmer und Politiker darüber, wie eine konstruktive Zusammenarbeit mit Europa unsere internationale Glaubwürdigkeit, Wirkung und Chancen stärkt.

1000 Frauen für die Bilateralen – ein bedeutender Meilenstein erreicht
Die Plattform «Frauen für die Bilateralen» hat einen wichtigen Meilenstein erreicht: Bereits 1000 engagierte Frauen setzen sich öffentlich für die Bilateralen Verträge zwischen der Schweiz und der Europäischen Union ein. Dieser Erfolg unterstreicht die breite Unterstützung und das Engagement der Schweizer Bevölkerung für eine zukunftsfähige und offene Schweiz.

„Ohne EU würde unser Gesundheitswesen so nicht mehr funktionieren.“
Warum die Schweiz in Gesundheitsfragen auf die EU angewiesen ist
